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Erfahrungsbericht zum Fotobuch Saal Digital

Erfahrungsbericht zum Fotobuch Saal Digital

 

Ich habe vor einigen Wochen ein paar DIN 4 Fotodrucke bei Saal Digital bestellt und war von der Qualität begeistert. Deswegen war ich entsprechend erfreut als ich die Gelegenheit bekam ein Saal Fotobuch zu testen. Als ambitionierter Hobbyfotograf ist man natürlich immer auf der Suche nach einem sehr guten Print Anbieter

 


Die Kommunikation per Email war zügig und zielführend, wie es sein soll.

Installation
Der Hinweis zur Software ist übersichtlich und leicht zu finden, dennoch nicht aufdringlich.
Die Software war blitzschnell gespeichert (nur 7,29 MB) und ließ sich absolut problemlos installieren

 

Software
Die Software ist optisch erstmal wie von den meisten anderen Anbietern, vielleicht wirkt sie etwas altbacken, das stört mich aber nicht.
Die Produktauswahl über die Software ist leicht und intuitiv. Auch das hinzuführen von Bildern, der Einstieg in die Gestaltung des Buches usw. sind intuitiv zu bedienen.
Besonders gefallen hat mit ein Warnhinweis. Als ich für das Cover  MATT ausgewählt habe kam der Hinweis dass diese Einstellung nicht gut für dunkle Bilder geeignet ist Sehr gut!

Es gibt die Möglichkeit die Bilder per Automatik einzufügen oder natürlich per Hand und Einzeln. Ferner gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten wie Hintergründe, Schriften etc. Da ich es eher einfach mag habe ich davon aber nicht viel Gebrauch gemacht. Das Füllen des Buches mit Inhalt geht leicht von der Hand, das meiste ist selbsterklärend.
Einziger Kritikpunkt: Es gab keine Möglichkeit (zumindest habe ich sie nicht gefunden) die Bilder mit einem Klick auf die maximale Seitengröße zu bringen. Ich habe mir ein Din4 Buch mit 26 Seiten ausgesucht. Das waren einschließlich Cover 28 Bilder die ich über die Bildränder großziehen musste, da hätte ich mir diese Funktion gewünscht.

Die Ränder für Bilder bzw. Druckbereich sind gut gekennzeichnet und blenden sich bei Überschreitung ein. Es gibt eine Überprüfungsfunktion die vor dem Absenden der Daten automatisch prüft ob alles in Ordnung ist, bzw. ob die eine oder andere Einstellung wirklich so gewünscht ist.

 Die Übertragung und die restliche Abwicklung (Lieferadresse, Bezahlung etc.) lief schnell und reibungslos ab.

Lieferung
Sonntagabend gegen 23:00 übertragen und Mittwoch DHL im Briefkasten, besser geht es nicht.
Das Buch war in stabilen Buchkarton, zusätzlich in einer Folie eingeschweißt. Das Buch kam völlig unbeschadet an

 

 

Qualität des Buches
Bereits beim ersten Blick auf das Cover sieht man die sehr gute Verarbeitung. Das ganze Buch macht einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Die Seiten sind aus sehr gutem, dickem aber nicht zu dickem Papier. Der eigentliche Druck ist, man kann es nicht anders sagen, absolute Klasse. Ich habe bewusst verschiedene Bilder genommen. Es waren farbige, sw und Bilder mit besonderem Farblook. Ebenso habe ich sowohl helle als auch dunkle Bilder verwendet. Die Farbwiedergabe ist brillant. Absolut stimmige Farbwiedergabe   die keine Wünsche offen lässt. Jedes einzelne Bild ist so wie es sein soll. Satte Tiefen und satte, nicht überstrahlende Farben. Jedes Bild ist so wie es auf meinem Monitor aussah.
Die Verklebung scheint ebenfalls sehr hochwertig und stabil, allerdings weiß man das natürlich erst wenn man es hundertmal auf und zu gemacht hat.
Das Buch kostet ca. 40€ und ich halte diesen Preis für absolut gerechtfertigt  und das Preisleistungsverhältnis für hervorragend.
Für mich gilt, Saal Digital jederzeit wieder!

 

Wer mal selber gucken will http://www.saal-digital.de/

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Tamron 24-70 2,8 USD VC

Tamron 24-70 2,8 USD VC

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Lightroom Presets in Photoshop nutzbar machen

Welcher Photoshop User kennt es nicht?
Man findet ein tolles, modernes Bildlook Preset aber leider ist das Preset für Lightroom.
Wenn man seine Bilder bevorzugt in PS bearbeitet ist das blöd.
Jetzt kann man zwar hin und her schalten und tricksen wenn man LR hat. Spaß macht das aber nicht. 
Hier die Lösung wie Ihr Euch LR Presets dauerhaft in PS nutzbar machen könnt.

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Sigma 50mm F1,4 DG HSM Art

Das 50er 1.4 Art von Sigma

Eine Anfangsblende von 1.4 ist schon etwas Besonderes. Gerade in der modernen Portraitfotografie wird die sehr offene Blende geschätzt und mit den Effekten gespielt. Ich hatte noch das alte Minolta 50er 1,7, was mir immer treue Dienste geleistet hat, allerdings fehlte mir am Ende doch die letzte Konsequenz in Sachen Schärfe.
Die Art Serie von Sigma machte recht schnell Furore und ich bekam bei einer Fotomesse in Ulm Gelegenheit dass 50er 1,4 Art kurz zu testen. Es waren nur 4-5 Testbilder in den Räumlichkeiten aber der erste Eindruck war durchweg positiv,  Begehrlichkeiten wurden geweckt
J Zumal ich ja ein Freund von Festbrennweiten bin.

Allerdings muss man sagen dass der Preis im Vergleich zu anderen guten 50er Festbrennweiten doch recht hoch ist.  Mitte 2015 schlägt der Markpreis für Sony Mount mit knappen 800€ zu buche.
Aber die Testbilder und die Haptik haben mich dann doch überzeugt und ich wollte keinen Kompromiss eingehen bei dem ich mich nachher ärgere. Außerdem soll es von der Leistung ähnlich dem Branchenprimus von Zeiss sein und das schlägt immerhin mit >3000€ zu Buche.Das Sigma fühlte sich auch nicht weniger wertig an. Also habe ich mir das gute Stück mal gegönnt.

Es gibt übrigens noch andere Brennweiten in der Art Serie. Ich habe mich für das 50er entschieden weil es, egal ob an Vollformat oder Crop, eine tolle Portraitbrennweite ist.


Gleich nach dem Kauf mussten direkt die ersten Gänseblümchen als Testobjekte herhalten und die Errungenschaft hinterließ einen durchweg positiven Eindruck. Ich war also auf das erste Portraitshooting gespannt, was Gott sei Dank nicht lange auf sich warten ließ.

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70-200 f2,8 Makro von Tamron 

Mein Objektivpark geht von 17mm bis 90mm und ich hatte sogar berühmte Minolta "Ofenrohr" 70-210.
Allerdings kam ich mir ab 90mm etwas verloren vor, zumal man bei Portraits mit einer größeren Brennweite viel schöner freistellen (Die Person vom (unscharfen) Hintergrund betonen) kann.

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Die Exifdaten

Fragt man jemanden was die großen Vorteile der digitalen Fotografie sind kommt sofort die gesparten Entwicklungskosten vom Fotolabor, die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und die Tatsache dass man die Bilder sofort sehen kann. Keine Frage, das ist alles richtig. Es gibt aber noch einen weiteren, wie ich finde, sehr wichtigen Punkt der leider oft vergessen wird.
Die EXIF ( Exchangeable Image File Format) Daten.

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Firefly II Beauty Box, silber, Ø 65 cm 

Jeder der Outdoor Portraits macht aber keinen Porti für 1000€ zur Verfügung hat kennt das Problem. Manchmal ist das Licht nicht weich genug. Es gibt ein paar Aufsätze die ein wenig Abhilfe schaffen, aber mir war dann trotzdem zuviel Streuung drin.
Also habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und die Firefly II Beauty Box, silber, Ø 65 cm bestellt. Und, um es vorweg zu nehmen ..ich bereue es nicht :-)

 

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Auslösezähler für Sony Alpha Kameras

Ein kleines aber sehr nützliches Tool um die Anzahl der Auslösungen seiner Alpha auszulesen.
Einfach das letzte Bild (jpg oder Raw) auswählen und DO IT klicken.

http://tools.science.si/index.php

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Objektivfindung

Heute gehen wir mal etwas weniger technisch an das Thema Objektive.

Sehr oft liest man in den Foren und Netzwerkgruppen Fragen wie „Ich habe mir eine Spiegelreflex

gekauft, welche Objektive brauche ich jetzt?“ oder auch „Ich habe gehört das Objektiv XYZ soll gut sein,

stimmt das?“

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Erfahrungsbericht *Pinhole*

Das Pinhole - Die Lochblende

Das Pinhole sieht aus wie ein Bajonettverschluss für die Kamera mit einem winzigen Loch in der Mitte. Es simuliert die Camera Obscura http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_obscura

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Die Yongnuo Blitzen – Licht für draussen

Die Yongnuo Blitzen – Licht für draussen
heute möchte ich mich mal über mein künstliches Outdoorlicht auslassen. Um das gleich vorweg zu nehmen, natürlich gibt es andere Möglichkeiten, natürlich gibt es teurere und professionellere Methoden, aber wir achten ja hier sehr oft auf das Preis-Leistungsverhältnis, und das ist auch der Grund warum ich meine Yongnuo´s liebe.

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Die "Makrofalle"

Die Makrofalle

Die Makrofalle ist natürlich keine Falle im herkömmlichen Sinne. Das Schöne ist, hat man einmal von ihr gelesen kann man eigentlich nicht mehr reintappen. Nun, worum geht es?

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Objektive - Das 90er Tamron

Sehr oft wird in den Foren und Netzwerken über Objektive diskutiert. Und fast genauso oft sind Ratsuchende verwirrter als zuvor. Das liegt zum einen daran dass es subjektive Empfindungen gibt, zum anderen aber auch unterschiedliche Geldbeutel.  Wenn z.B. ein Schüler nach einem guten Makro fragt nutzt ihm die Antwort eines Alleinstehenden mit sechsstelligem Gehalt eher selten etwas.

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sehr witzig, auch für nicht Nikonianer :-)

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Augenringe entfernen - schnell und gut

Ich habe mit folgender Methode sehr gute Erfahrungen gemacht:

Kopierstempel im Modus AUFHELLEN mit einer Deckkraft von 17-19% und weicher Pinselspitze 
einen hellen Punkt unter dem Augenring als Referenz suchen und dann die dunklen Stellen nach Gefühl aufhellen
sollten an den Übergängen noch dunkle "Grenzen" sein, die einfach mit dem Ausbessern-Werkzeug umranden und "wegschieben"
Thats it :-)

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Zum Start direkt was skuriles - Du bist kein Fotograf !

http://youarenotaphotographer.com/

S
o schlimm die Bilder, so gut die Kommentare. Leider gibt es diese Seite nur auf Englisch, aber der Kommentator hat einen Oskar verdient.
Absolute Lachgarantie.

4 Kommentare

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